Umweltfreundlich

Gasgriller emittieren viel weniger CO2 in die Atmosphäre als Holzkohlegriller. Der Grund dafür ist, dass die Temperatur mit einem Gasgriller leichter zu kontrollieren ist und kein Grillanzünder benötigt wird. Zusätzlich wird beim Grillen mit Gas fast kein Ruß emittiert, der sonst ein Hauptschuldiger der Klimabelastung ist.

CO2-Fußabdruck mit Gasgriller
Kohle in einem Holzkohlengrill brennt oft für längere Zeit unnötig vor und nach dem Gebrauch, bei einem Gasgriller hingegen können Sie einfach den Grille einschalten, kurz bevor das Essen zum Grillen bereit ist. Und wenn das letzte Steak ffertig ist, schalten Sie den Grill einfach ab. Darüber hinaus müssen Sien weder flüssigen Grillanzünder noch Anzåundwürfel verwenden, um Ihren Gasgriller zu starten. 

Wissenschaftlich belegte Vorteile
Eine Studie, die von Atlantic Consulting im Jahr 2009 herausgegeben wurde, zeigt dass beim Grillen mit Gas, nur etwa 1/3 des CO2 in die Atmosphäre abgegeben wird, als beim Grillen mit Holzkohle.

Auch die Gesamtumweltberichterstattung, in der die Produktion des Grills enthalten ist, zeigt den Gasgriller als klareren Sieger. 

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Kein Ruß durch Verbrennung
Gas (LPG) emittiert hauptsächlich CO2 und wasser, daher gibt es kaum Auswirkung auf die Luftqualität. Im Vergleich dazu verschlechtert Kohle die Lufftqualität durch wesentlicht mehr Ruß. Laut einer aktuellen Studie, ist Ruß für ganze 16 Prozent der Erwärmung verantwortlich.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen
Studie in Elvier
Ruß als Klimasünder

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